Die Elsterbrücke in der Gemeinde Weischlitz
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Schwand und Steins

 

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Schwand stammt aus dem Jahre 1418. Schwand, am Südhang des 566 m hohen Schutzberges, war einst eines der größten Dörfer des Vogtlandes. Noch 1842 zählte es 640 Einwohner.
Durch mehrere Kriege und Brände schrumpfte die Einwohnerzahl auf 143. Die Ansiedlung soll schon wesentlich vor der ersten urkundlichen Erwähnung bestanden haben, denn in jener Urkunde geht es um die Aufteilung mehrerer Güter. Der Ursprung des Ortes ist auf die Besiedlung des Gebietes durch Sorben/ Wenden zurückzuführen. Diese legten den Ort in Hufeisenform an, die sich bis heute erhalten hat.

Auch der Ortsname Schwand stammt aus der Gründerzeit und ist auf das Wort "schwänden" (brandroden) zurückzuführen. Die Kirche ist romanischen Ursprungs. Sie steht in einem Kirchhof, der von einer hohen Mauer mit Schießscharten umgeben ist. Das Kirchenschiff hatte vor dem verheerenden Brand 1869 ein Walmdach und einen hölzernen Wehrgang, der dem Charakter einer Wehrkirche entsprach.

Schwand
steins

Der Ortsname Steins ist slawischen Ursprungs und stammt von "Sden" oder "Stan" ab. Seit 1640 wurde daraus der Name Steins. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1303.

 
 

Ortschaftsrat Schwand

Ortschaftsrat in Schwand2
v.l. Ortsvorsteher Mathias Stange, Carmen Rahmig, Steffen Lorenz

Wir wünschen allen viel Erfolg und gute Entscheidungen zum Wohle unserer Bürger und Ortschaften.
 
 
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